Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback
Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback

Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback

9. März, 2017 Tania Dählmann

Der Rhodesian Ridgeback ist allein aufgrund seines Äußeren etwas Besonderes: Diese Rasse erkennt man an ihrem „Ridge“, der ihr auch den Namen gab. Damit wird ein Haarkamm bezeichnet, der auf dem Rücken des Hundes entgegen der eigentlichen Fellwuchsrichtung wächst. Liebhaber dieser Rasse schützen sich und ihr Tier mit einer Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback.

Die Vorteile der Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback

Eine Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback bietet Ihnen zahllose Möglichkeiten, Geld zu sparen. Denn von dieser Hundeversicherung werden alle Kosten übernommen, die bei Tierarztbesuchen zustande kommen. Sei es „nur“ das teure neue Medikament, die Versorgung einer kleinen Schnittwunde oder sogar eine Operation – Sie selbst müssen mit einer Hundekrankenversicherung nichts bzw. kaum etwas zahlen. Das kommt auf den Tarif beim jeweiligen Anbieter an, den Sie abgeschlossen haben.

Daher wird die Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback auch gerne als „Rundumschutz“ bezeichnet. Denn Sie können theoretisch wegen jeder „Kleinigkeit“ zum Tierarzt fahren; die Versicherung zahlt es. Das macht sich natürlich für Sie doppelt und dreifach bezahlt: Erstens bekommt Ihr Hund so immer die bestmögliche Versorgung. Zweitens müssen Sie nicht bei finanziellen Engpässen auf die Behandlung Ihres Lieblings verzichten. Und drittens werden häufig bei regelmäßigen Kontrollen Krankheiten entdeckt, die noch im Anfangsstadium sind und noch gut behandelt werden können.

Wer dagegen nur selten mit seinem Ridgeback zum Tierarzt geht, bekommt gefährliche Erkrankungen wie beispielsweise Knochenkrebs erst mit, wenn es bereits zu spät ist! Daher setzen viele verantwortungsbewusste Hundehalter auf eine Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback.

Dazu kommen schließlich noch die Risiken für Unfälle und andere Verletzungen, die kein Hundehalter ganz ausschließen kann. Wenn der Hund beispielsweise in eine Glasscherbe tritt und die Pfote genäht werden muss, kann bereits dieser Eingriff bis zu 1.000€ kosten!

Wieso ist die Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback notwendig?

Leider gibt es, wie bei vielen anderen Hunderassen, auch beim Ridgeback einige rassetypische Krankheiten.
Beispielsweise ist diese Rasse häufig von Problemen an der Hüfte und Ellenbogendysplasie (ED) betroffen. Zudem ist das Risiko eines Kreuzbandrisses bei großen Hunderassen erhöht.

Dazu kommt, dass die Besonderheit der Hunderasse Rhodesian Ridgeback eigentlich leider eine Art Krankheit ist: Der Ridge auf seinem Rücken ist eine Form der Spina bifida, also des offenen Rückens. Dieser Haarkamm geht demnach oft mit einem Dermalsinus einher; das ist eine Hauföffnung, die in tieferen Gewebsschichten endet. Bei der Spina bifida endet dieser schmale Gang erst im Rückenmark.
Daraus ergeben sich häufig Komplikationen. Denn eine Hautinfektion kann sich über den Gang von der Öffnung bis zum Rückenmark ausbreiten und dort schwere Schäden verursachen. Auch Bakterien, Viren und Pilzsporen gelangen so viel leichter in den Organismus hinein.

Der Ridgeback ist zudem häufig von Degenerativer Myelopathie betroffen. Unter diesem Begriff werden mehrere, ähnliche neurologische Erkrankungen zusammengefasst, die das Rückenmark schädigen. Die Folge: Koordinationsstörungen und Bewegungsprobleme, oft an den Hinterbeinen beginnend. Muskelschwund ist bei dieser Krankheit keine Seltenheit; am Ende der Erkrankung steht nicht selten eine Lähmung.

Weitere Erkrankungen des Ridgebacks

Die Hämophilie B kommt ebenfalls beim Rhodesian Ridgeback vor. Dies ist eine unheilbare Blutgerinnungsstörung, die leicht gefährlich werden kann. Denn mit dieser Krankheit bluten selbst kleinste Wunden sehr extrem und hören – je nach Schweregrad – nur sehr langsam wieder auf. Daher sind bei betroffenen Tieren Operationen und größere Wunden bereits lebensgefährlich, da sie an dem Blutverlust sterben können.

Eine häufige Form der Arthrose ist die Osteochondrosis dissecans, auch OCD. Der Ridgeback leidet vor allem in der Schulter oft unter OCD. Im Gelenkknorpel bilden sich Risse oder kleine Teile des Knorpels lösen sich ab. Oft muss operiert werden, um gelöste Knorpelstückchen zu entfernen.

Als letztes soll die Symmetrische Lupoide Onychodystrophie (SLO), eine Autoimmunkrankheit, genannt werden. Sie betrifft die Krallen, die teilweise einfach ausfallen, später jedoch wieder nachwachsen. Dann fallen sie aber meist wieder aus. An den Ursachen dieser Erkrankung wird zurzeit geforscht.

Unser Fazit

Wir empfehlen jedem Besitzer eines Ridgebacks, eine Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback abzuschließen. Denn so sind Sie vor allen Kosten geschützt, die eventuelle Krankheiten verursachen. Ganz zu schweigen von Unfällen und Verletzungen! Gerade bei Autounfällen ist meist eine sofortige Operation notwendig, um das Leben des Hundes zu retten. Mit der Hundekrankenversicherung für Rhodesian Ridgeback müssen Sie sich um die Finanzierung der teuren OP und auch um alle anderen Behandlungen keine Sorgen mehr machen!

 

Übrigens: In unserem großen Hundekrankenversicherung Vergleich können Sie sich detailliert über alle Anbieter und deren Tarife informieren. Überzeugen Sie sich selbst!

War dieser Artikel/Beitrag verständlich für Sie?
[Total: 6 Average: 4.3]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

zwei × 2 =