Hundekrankenversicherung für Dogge

Hundekrankenversicherung für Dogge

16. Januar, 2018 Tania Dählmann

Gerade deutsche Doggen sind mit ihrem freundlichen, anhänglichen Wesen wahre Schätze; auch in einer Familie sind sie trotz ihrer beachtlichen Größe (mindestens 72 cm bei Hündinnen und mindestens 80 cm bei Rüden!) oft gut aufgehoben, da sie gegenüber Menschen und auch anderen Hunden als sehr verträglich gelten. Leider machen einige häufige Krankheiten der Dogge das Leben schwer: Schützen Sie sich durch eine Hundekrankenversicherung für Dogge gegen die hohen Tierarztkosten!

Warum sich die Hundekrankenversicherung für Dogge lohnt

Die „sanften Riesen“ sind sehr krankheitsanfällig, vor allem weil bei der Züchtung großen Wert auf eine möglichst enorme Köprergröße gelegt wurde. Dadurch können sogar anatomische Fehlbildungen entstehen. Besonders groswüchsige Doggen wie die dänische Dogge sollten frühzeitig versichert werden, da insbesondere während der Wachstumsphase vermehrt Gelenkprobleme auftauchen, die nur dann versichert sind, wenn der Hund früh genug versichert war und auch in der Wartezeit, die zwischen 30 Tagen und 3 Monaten liegt, keinerlei Symptome auftreten.
Dilatative Cardiomyopathie (DCM, ein Herzmuskelerkrankung), Knochenkrebs, Arthrose und Magendrehungen (jede 2. Dogge lt. Statistik) kommen bei der Hunderasse Dogge vermehrt vor, zudem tauchen vor allem im Alter verschiedene andere Krebserkrankungen auf. Auch Bindehautentzündungen, Hauterkrankungen (gutartige Geschwulste) oder häufige Verletzungen an der Rute sind leider keine Seltenheit. Operative Eingriffe sind meist nach Kreuzbandrissen notwendig, die gerade bei großen, schweren Hunderassen gehäuft auftreten.
Aufgrund der vielen Krankheiten, die sich gerade bei älteren Doggen häufen, sterben sogar etwa 83 % aller Doggen, bevor sie zehn Jahre alt werden!
Rechnet man also damit, etwa zehn Jahre lang immer wieder teure Tierarztbehandlungen bezahlen zu müssen, nimmt der ein oder andere vielleicht sogar Abstand davon, eine Dogge aufzunehmen. Mit einer Hundekrankenversicherung für Dogge muss das aber nicht sein und Sie können einem Hund dieser Rasse ein schönes Leben ermöglichen, denn die Tierarztkosten spielen für Sie mit der passenden Hundekrankenversicherung keine Rolle mehr!

Die Vorteile der Hundekrankenversicherung für Dogge

Allein bei einem Kreuzbandriss kann die OP mehrere Tausend Euro kosten; Herzerkrankungen wie DCM müssen ein Leben lang medikamentös behandelt werden. Auch Fremdkörperentfernungen mit Magen-, Darmverschluss oder Magendrehungen können insbesondere bei so großen Rassen wie der Dogge besonders kostspielig werden, durch wiederholte Komplikationen mit dem Darm.
Solche Kosten und viele weitere sind in der Hundekrankenversicherung für Dogge komplett versichert. Auch Operationen, die oft die teuersten Behandlungen darstellen, sind in der Hundekrankenversicherung für Dogge eingeschlossen. Dazu gehören natürlich nicht nur die Kosten für die OP selbst, sondern auch alle Kosten, die bei den Vor- und Nachuntersuchungen, bei der Diagnostik sowie bei speziellen Verfahren wie beispielsweise dem Röntgen, MRT o.ä. entstehen. Die Medikamente und andere Materialien werden ebenfalls von der Hundekrankenversicherung für Dogge übernommen.

Alle Vorteile auf einen Blick


Tierarzt- & Klinikkosten
Je nach gewähltem Tarif werden bis zu 100% aller ambulanten und stationären Tierarztkosten übernommen.

Medikamente & Diagnostik
Alle Arten von Diagnostik z. B. MRT einschl. einmaliger oder dauerhafter Medikamenten Einnahme.

Vorsorge & Impfungen
Komfort Tarife beinhalten Pauschalen für Impfung, Wurmkur, Parasitenmittel & Zahnstein Entfernung.


Bedenkt man, dass Doggen zu vielen Erkrankungen, unter anderem auch Krebs, neigen, ist die Hundekrankenversicherung für Dogge allein schon wegen der Behandlungskosten buchstäblich Gold wert. Ein Hund, der immer wieder krank wird oder operiert werden muss, wird schließlich leider sehr teuer! Bei solchen kostenintensiven Erkrankungen ist es auch ein immenser Vorteil, dass Ihr Tierarzt mit der Hundekrankenversicherung direkt abrechnen kann und Sie somit nicht in Vorkasse treten müssen – denn kein normaler Menschen rechnet schließlich damit, „mal eben“ 4.000€ für die Kreuzbandriss-OP oder für die Behandlung eines Krebstumors ausgeben zu müssen.
Nicht zu vergessen ist auch das Risiko, welches man bei jedem Spaziergang erneut auf sich nimmt: Der Hund könnte einen Unfall erleiden oder sich (beispielsweise an den gefürchteten Giftködern) vergiften. In solchen Fällen sind eine aufwendige Vordiagnostik, eine schnelle OP sowie eine sorgfältige Nachbehandlung ein absolutes Muss, damit es dem Hund wieder gut gehen kann. Gerade bei einem Zusammenstoß mit einem Auto können böse Knochenbrüche und innere Verletzungen Kosten von 10.000€ verursachen. Also: Auch wenn Ihre Dogge nicht erkranken sollte; verunfallen oder sich anderweitig verletzen kann sie sich jeden Tag! Mit einer Hundekrankenversicherung für Dogge können Sie natürlich diese Gefahren nicht umgehen, allerdings macht es die Finanzierung eines Ernstfalles für Sie unproblematisch und Sie können Ihre ganze Energie auf Ihren kranken Hund verwenden.

Zudem erhält der Hundebesitzer bei vielen Anbietern eine Pauschale für Vorsorge-Maßnahmen wie beispielsweise Impfungen oder die Gabe von Wurmkuren und Anti-Zecken-Mitteln. Diese Maßnahmen tragen zur Gesunderhaltung und somit zum Wohlbefinden des Hundes bei; daher sollte man sie auf jeden Fall regelmäßig durchführen lassen – und wenn die Versicherung einen Teil der Kosten übernimmt, spart man dabei ja auch einiges!
In manchen Fällen, beispielsweise bei immer wiederkehrenden Gebärmutter-Tumoren, ist auch eine Kastration sinnvoll. Für diese gibt es von vielen Anbietern ebenfalls einen Kostenzuschlag.

Informieren Sie sich am besten jetzt in unserem großen Versicherungsvergleich, welcher Anbieter die für Sie passende Hundekrankenversicherung für Dogge bereit hält!

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